Geburtstag: 7. Mai 1993
Geburtsort: Hamburg
Wohnort: Großhansdorf (Schleswig-Holstein)
Größe: 165 cm
Gewicht: 48 kg
Hobbys: laufen, lesen, Einrad fahren, mit Freunden treffen
Traumberuf: Sportmedizinerin
Lieblingsessen: Pfannkuchen
Lieblings-TV-Sendung: Wer wird Millionär?
Lieblingsferienort: Schwarzwald
Beste Eigenschaft: Das sollen andere beurteilen
Schlechteste Eigenschaft: Mein Zimmer ist meist sehr unordentlich
Hallo, hier erfahrt ihr also etwas über meine Person:
Mein Name ist Jule Aßmann. Ich wurde in der schönen Hafenstadt
Hamburg am 7. Mai 1993 geboren. Ich habe zwei Schwestern: Jenni ist 1992 und Joke 2001 geboren.
Meine Eltern heißen Karin und Holger. Mit meinem Papa und Jenni
gehe ich immer trainieren. Das gefällt mir richtig gut, besonders wenn Papa
so super Spiele mit uns treibt. Das Laufen, das habt ihr bestimmt schon gemerkt, macht mir riesigen Spass! Und
wie ich dazu gekommen bin, könnt ihr hier in Form einer kleinen Geschichte erfahren:
Wie ich zum Laufen kam…
Es war warm. Mit einem Kribbeln im Bauch stand ich an der Startlinie. Dass dies der Anfang eines neuen Hobbies für mich werden sollte, hätte ich damals, gerade einmal acht Jahre alt, nie gedacht. Wie eigentlich jedes Jahr waren wir in den Sommerferien in den Schwarzwald gefahren.
Zum ersten Mal mit einem neuen Familienmitglied, meiner kleinen Schwester Joke, die zu der Zeit gerade einmal vier Wochen auf der Welt war. Noch etwas war dieses Jahr anders: Meine Schwester Jenni und ich durften an einem Bambinilauf teilnehmen, Jenni musste einen Kilometer und ich ca. 400m einen Berg hoch laufen. Ich stand also an der Startlinie mit dem Kribbeln im Bauch, das eine Mischung aus Freude, Aufregung und Angst vor dem Startschuss war. Der laute Knall hatte mir noch nie gefallen, schon als ich früher bei Papas Läufen zugeschaut hatte, habe ich mir immer die Ohren zugehalten.
Viele andere Kinder fieberten mit mir dem Startschuss entgegen. Dann ging es endlich los. "Auf die Plätze", hörte ich den Starter sagen, "fertig, los" Und ich lief los. Am Straßenrand sah ich Mama, Jenni und Joke, die mich anfeuerten, Papa wollte oben auf mich warten - am Ziel, dort wo auch das große Auto stand, aus dem man sich im Ziel eine Belohnung aussuchen durfte. Ich lief und lief und war gleich vorne. Wirklich? Alles flog an mir vorbei und ich fühlte mich glücklich , wenngleich das Laufen anstrengend war. Noch 20 Meter. Ich hörte die Schritte meiner Verfolger. Ich versuchte noch einmal einen Gang zuzulegen… und da hatte ich es auch schon geschafft. Ich war im Ziel obendrein auch noch als Erste. Aus dem Auto durfte ich mir ein Plüschtier aussuchen, es war ein kleiner Elch. Er hat mich sehr angespornt, mit dem Laufen bis heute nicht wieder aufzuhören.
Fotos: Fischer-Verlage / privat
